{"id":868,"date":"2014-02-03T14:22:53","date_gmt":"2014-02-03T12:22:53","guid":{"rendered":"http:\/\/kremstalvolley.com\/?p=868"},"modified":"2014-02-03T14:23:07","modified_gmt":"2014-02-03T12:23:07","slug":"abschluss-des-grunddurchganges-das-war-wohl-nix","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.kremstalvolley.com\/?p=868","title":{"rendered":"Abschluss des Grunddurchganges&#8230; Das war wohl nix"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Am Samstag spielten die Kremstalvolleys die letzte Runde des Grunddurchganges in Bad Leonfelden gegen eben diese und den Tabellenf\u00fchrer Sportliga Linz. F\u00fcr die Kremstaler ging es um alles &#8211; nur durch mindestens 3 Punkte bestand eine realistische Chance vom vorletzten Tabellenplatz (und somit der Freikarte f\u00fcr das Abstiegsplayoff) wegzukommen.<!--more-->Die ersten beiden S\u00e4tze gegen Bad Leonfelden dominierten die Kremstalvolleys klar. Im dritten Satz wurde man nach deutlicher F\u00fchrung wohl etwas zu locker und lies die M\u00fchlviertler ins Spiel kommen. Mit einer Serie von Outb\u00e4llen verabschiedete man sich in Richtung Satz 4, der ebenfalls an die Bad Leonfeldner ging. Erst im f\u00fcnften Satz konnten die Kremsm\u00fcnsterer wieder den Druck erh\u00f6hen &#8211; dieser wurde klar gewonnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Tabelle im Hinterkopf war allen klar dass ein Klassenerhalt nur mehr durch mindestens 2 Satzgewinnen gegen Sportliga Linz m\u00f6glich ist. Dass dies gegen den Tabellenf\u00fchrer nicht einfach werden w\u00fcrde war offensichtlich, doch die Kremsm\u00fcnsterer starteten frohen Mutes in die zweite Partie (den Sieg gegen den Tabellenzweiten (Prinz Brunnenbau Schwertberg) von der letzten Meisterschaftsrunde hatte man noch gut im Hinterkopf. Selbstbewusst, mit guter Annahme und sehr guter Zuspiel und Angriffsleistung konnte der erste Satz gewonnen werden. Im zweiten Satz schien auch alles nach Plan zu laufen &#8211; eine 7:2 F\u00fchrung konnte herausgespielt werden. Was dann passierte ist allen beteiligten ein R\u00e4tsel&#8230; die Kremstalvolleys h\u00f6rten zu spielen auf. Mit einer Sideoutquote nahe Null spendierte man den Linzern wehrlos die S\u00e4tze 2 bis 4. Der einzige Trost der bleibt: da Steyr an diesem Wochenende 3 Punkte holen konnte, muss man sich weniger \u00fcber &#8222;hergeschenkte&#8220; Tabellenpunkte \u00e4rgern.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kremstalvolleys der letzten Runde waren:<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittelblock: Christian Hackl, Karl Badegruber<br \/>\nDiagonal: Andreas Lexen, Johannes Platzl<br \/>\nAu\u00dfenangriff: Martin Berger, Tobias Klaffenb\u00f6ck, Stefan Amatschek, Markus Pichler bzw. Lukas K\u00f6gelberger<br \/>\nZuspiel: Michael Austerhuber, Tobias Klaffenb\u00f6ck<br \/>\nLibero: Lukas K\u00f6gelberger (gegen Bad Leonfelden); Markus Pichler (gegen Sportliga Linz)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun ist also das wieder eingetreten was niemand vor Beginn der Saison geglaubt hatte: das Spiel gegen den Abstieg. Zuzuschreiben ist die Tabellenposition wohl vor allem der manisch-depressiven Spielweise der Kremstaler, die nur selten ein ganzes Spiel lang konstant ihr Potential abrufen konnten. Wir sind jedenfalls gespannt welche Gegner uns erwarten werden&#8230; sportlich attraktiver w\u00e4re aber mit Sicherheit das Meister-Playoff!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag spielten die Kremstalvolleys die letzte Runde des Grunddurchganges in Bad Leonfelden gegen eben diese und den Tabellenf\u00fchrer Sportliga Linz. 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