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Geschrieben von Markus Pichler
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Sonntag, 11. Dezember 2011 |
Am vergangenen Wochenende empfingen die Kremstalvolleys im zweiten Heimspiel dieser Saison ADM Linz und 1.LVV/Sportliga Linz. Mit stark vermindertem Kader fand man in der ersten Begegnung nur schwer ins Spiel und musste die ersten beiden Sätze mit bescheidener Leistung an die Gäste abgeben. Erst ab dem dritten Satz begannen die Kremstaler Mühlen zu laufen, man konnte spielbestimmend agieren und schließlich die Partie mit 3:2 noch für sich entscheiden.
In der zweiten Partie, gegen 1.LVV/Sportliga Linz, war man von Beginn an unterlegen, kam an die sowohl offensiv als auch defensiv gut aufgestellten Linzer nicht heran und verlor deutlich mit 0:3. Ob man mit vollständigem Kader ein besseres Ergebnis möglich gewesen wäre ist im Nachhinein natürlich nur schwer zu beurteilen, in Anbetracht der bescheidenen Resultate jedoch mehr als wünschenswert.
Nach fünf gespielten Runden rangieren die Kremstalvolleys in der Tabelle am 6. Rang. Es gilt nun diese schwierige Phase mit vielen Ausfällen zu überwinden und mannschaftlich fit für die Finalphase zu werden. Kommendes Wochenende spielen die Kremsmünsterer in Regau gegen die beiden Schlusslichter der Tabelle (Regau und St. Martin).
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Geschrieben von markus
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Freitag, 11. November 2011 |
In der Kürnberghalle Leonding gab es am 03.11.2011 die Landesmeisterehrung für den Landesmeister 2010/2011.
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Geschrieben von Markus Pichler
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Donnerstag, 10. November 2011 |
Drei Runden wurden in der 1. Landesliga bereits absolviert, das kurze Resümee: Die Kremstalvolleys haben mit eklatanten Startschwierigkeiten zu kämpfen.
Nach einer deutlichen Niederlage gegen die sehr souverän auftretende Mannschaft des 1. LVV / Sportliga (0:3) folgte ein verdienter Sieg gegen die VolleyKnights (3:1), welcher insbesondere auf eine gute Block- und Angriffsleistung zurückzuführen ist. In Runde 2 traf man in der Berufschule Kremsmünster auf die Gäste der Powervolleys Freistadt und der Union Schwertberg/Perg. Die knappe Niederlage im ersten Spiel (2:3) war zwar enttäuschend, aber immerhin auch knapp. Im zweiten Spiel gegen SG Union Schwertberg / Perg fehlte die Kraft, welche man im ersten Spiel liegen gelassen hatte. So war man den defensiv sehr gut aufgestellten Schwertbergern mit 1:3 unterlegen.
Mit stark vermindertem Kader reisten die Kremstalvolleys schließlich letzten Sonntag ins österreichisch-deutsche Grenzgebiet nach Esternberg. Durch den Ausfall zweier Schlüsselspieler (Christoph Huber sowie Moamer Seta) waren einige Positionsrochaden notwendig. So lief Markus Pichler (Außen) erstmals als Libero auf, Spielertrainer Michael Austerhuber (der sich zuletzt meist dem Aufspiel gewidmet hat) agierte im Außenangriff. Der VC Esternberg begrüßte die Gäste aus Kremsmünster mit zwei „Willkommensgeschenken“: Einer unglaublichen Geräuschkulisse und enormer Serviceleistung. Zweiteres setzte die KTV von Beginn an gehörig unter Druck, es gelang nicht die Annahme zu stabilisieren und so mussten die ersten beiden Sätze an die Gegner mit deutlichem Rückstand abgegeben werden. Erst im dritten Satz begannen auch die Kremstalvolleys mitzuspielen – die Annahme konnte stabilisiert werden, ein Matchball des VC Esternberg (23:24) konnte durch einen frustrationsgeprägten Hinterfeldangriff unseres Diagonalspielers Andi Lexen abgewehrt werden, der Satz ging schließlich 29:27 an Kremsmünster. Im vierten Satz schlichen sich wieder einige Unkonzentriertheiten ein – die mäßig stabile Annahme konnte zu häufig nicht verwertet werden und so unterlag man dem Gastgeber schließlich mit 1:3. Die Kremstalvolleys gratulieren der gut spielenden Mannschaft des VC Esternberg welche den Heimvorteil grandios nutzen konnten – insbesondere das druckvolle Service des „Hofmann-Clans“ machte den ungewohnt aufgestellten KTV das Leben zu schwer.
Ein komplett anderes Bild ergab sich schließlich im zweiten Spiel der dritten Meisterschaftsrunde, in dem man auf den Tabellenletzten des ATSV St. Martin / Traun traf. Die Kremstalvolleys spielten groß auf und konnten die Gegner in den ersten beiden Sätzen mit 25:11, 25:14 deutlich in die Schranken weisen. Eine ähnlich deutliche Führung im dritten Satz (ein Vorsprung von 10 Punkten in der Finalphase des Satzes) konnte nur mit Müh und Not gerettet werden, was wohl auf Unkonzentriertheiten der Kremsmünsterer zurückzuführen war, welche sich geistig schon in der Umkleidekabine bzw. im Genuss eines erfrischenden Elektrolytgetränks sahen. Nach einschwörenden Worten in einer Auszeit nahm man sich schließlich aber zusammen und konnte den Satz noch mit 25:21 gewinnen. Besonders hervorzuheben war in diesem Spiel die Angriffs- und Blockleistung, insbesondere von „Mr. High Tower“ Christian Hackl. Kapitän Martin Berger nach dem Spiel „Volleyballspielen hat nach dieser schwierigen Phase wieder Spaß gemacht. Es war auch sehr wichtig, uns nach unten abzusichern und zu zeigen auf welchem Niveau wir spielen können!“
Derzeit finden sich die Kremstalvolleys auf Platz 7 der Tabelle. Dass da noch Potential nach oben ist, darüber sind sich die Spieler einig. Trainer Michael Austerhuber formuliert es so: „Derzeit verkaufen wir uns unter unserem Wert. Wenn wir es schaffen das Potential der einzelnen Spieler als Mannschaft umzusetzen, ist noch einiges möglich. Und wie immer: Abgerechnet wird am Schluss!“
Nächsten Samstag treffen die Kremsmünsterer in Runde vier auf ADM Linz, welche mit einem Punkt (!) Vorsprung auf Platz 6 der Tabelle rangieren sowie den Tabellenführenden Union VBC Steyr. Vor allem das erste Spiel ist wichtig um den Trend nach vorne in der Tabelle einzuleiten!
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